Einmalige Aktion!
Mit diesen 2 Spezial-Reports

„So verfassen Sie in 15 Minuten jedes Arbeitszeugnis rechtssicher“
und
„Zeugnis-Codes – Wie Sie die Geheimsprache entschlüsseln“

verfassen und analysieren Sie ab heute jedes Arbeitszeugnis rechtssicher.

Sie bekommen ihn jetzt sofort per PDF zum Download, wenn Sie hier klicken:

In den Spezial-Reports erfahren Sie alles, was Sie unbedingt wissen müssen:

Zeugnis-Codes:

  • Zeugnis-Codes: unzulässig, aber immer wieder verwendet
  • Wie Sie die Zeugnis-Codes leicht entschlüsseln
  • Zeugnis-Code Mitarbeiterbeschreibung
  • Zeugnis-Code: Leistungsbeurteilung
  • Zeugnis-Code: Arbeits- und Verhaltensbeurteilung
  • Zeugnis-Code: Vorgesetztenleistung
  • Zeugnis-Code: Ende des Arbeitsverhältnisses
  • Geheimcode: Schlussformel
  • Was die äußere Form Ihnen verrät
  • Prüfen Sie genau, ob das Zeugnis vollständig ist
  • Checkliste: So knacken Sie den Zeugnis-Code

So verfassen Sie jedes Arbeitszeugnis rechtssicher:
  • Diese 12 Formalien müssen Ihre Arbeitszeugnisse erfüllen
  • Auf den Inhalt kommt es an: Das gehört in Ihre Zeugnisse
  • Zwischenzeugnis – aber nur bei berechtigtem Anlass
  • Einfaches Arbeitszeugnis – die erlaubte Kurzform
  • Qualifiziertes Zeugnis – Hier gibt es oft Streit
  • Wie Sie die Noten für das Zeugnis vergeben
  • Einsatzbereitschaft
  • Fachwissen
  • Arbeitsweise
  • Arbeitsergebnisse
  • Mitarbeiter-Führungskompetenz
  • Führungsbeurteilung
  • Abschließende Zufriedenheitsformel
  • Schlussformel
  • Muster: Wie Sie Ihr Arbeitszeugnis aufbauen

Sie erhalten diese Spezialreports jetzt, indem Sie hier klicken!



Spezial-Report von:
Thomas Müller, Redaktion
„Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte“

 

Datum: 20. Mai 2012

Liebe Leserin, lieber Leser,

für viele Vorgesetzte gehört es zu den unangenehmsten Aufgaben, die es gibt, „ein Zeugnis zu schreiben“. Das ist nicht ganz unverständlich, denn auf der einen Seite darf man in ein Zeugnis nichts Negatives schreiben, auf der anderen Seite möchte man den Personalverantwortlichen in anderen Firmen nicht vorenthalten, wenn Leistung und Auftreten des Mitarbeiters nicht den Vorstellungen entsprochen haben.

Zwischenzeitlich wurde das Problem so gelöst, dass die Personalverantwortlichen eine eigene „Zeugnissprache“ entwickelt haben, mit der sie fein nuanciert zum Ausdruck bringen, wie sie einen Mitarbeiter tatsächlich bewerten – ohne gegen gesetzliche Auflagen zu verstoßen.

Als Vorgesetzter tun Sie daher gut daran, sich dieser „inoffiziellen“ Sprachweise zu bedienen. Anderenfalls droht Ärger.

Entweder von Seiten des Mitarbeiters, der gegen bestimmte Formulierungen vor dem Arbeitsgericht klagen kann. Oder von Personalverantwortlichen anderer Firmen, wenn diese feststellen, dass offensichtliche Leistungsdefizite im Zeugnis nicht deutlich wurden.

Diese 12 Formalien sollten Sie in jedem Fall beachten:

  • Das Zeugnis darf keine Flecken, Radierungen, Verbesserungen, Durchstreichungen und Ähnliches aufweisen.
  • Geheime Zeichen auf dem Zeugnis sind nicht erlaubt, § 109 Absatz 3 GewO.
  • Vermeiden Sie, das Zeugnis zu knicken (Bundesarbeitsgericht (BAG), Urteil vom 21.09.1999, Aktenzeichen: 9 AZR 893/98; in: Arbeitsrechtliche Praxis (AP) Nr. 23 zu § 630 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)).
  • Das Zeugnis muss das gesamte Arbeitsverhältnis beschreiben und beurteilen.
  • Bei einem qualifizierten Zeugnis müssen Sie zusätzlich die Leistung und das Verhalten Ihres Mitarbeiters dokumentieren.
  • Zur Unterzeichnung des Zeugnisses sind Sie als Arbeitgeber verpflichtet, bei juristischen Personen der gesetzliche Vertreter. Als Arbeitgeber dürfen Sie sich aber auch vertreten lassen. Achten Sie aber darauf, dass die vertretungsberechtigten Personen möglichst in leitender und erkennbar höherer Position sind als der zu beurteilende Mitarbeiter (BAG, Urteil vom 04.10.2005, Aktenzeichen: 9 AZR 507/04; in: AP Nr. 32 zu § 630 BGB).
  • Bei einem leitenden Angestellten, der der Geschäftsleitung unmittelbar unterstellt war, muss das Zeugnis von einem Mitglied der Geschäftsführung unterzeichnet sein. Der Unterzeichnende muss in dem Zeugnis auch auf seine Position als Mitglied der Geschäftsführung hinweisen (BAG, Urteil vom 26.06.2001, Aktenzeichen: 9 AZR 392/00; in: AP Nr. 27 zu § 630 BGB).
Auf die richtige Wortwahl kommt es vor allem bei der Leistungsbeurteilung und bei der Schlussformel an.

Tipp 1: Bewerten Sie den Arbeitserfolg Ihres Mitarbeiters wohlwollend aber angemessen

Arbeitserfolg: Sehr gut
Seine Arbeitsergebnisse waren auch bei wechselnden Anforderungen und in sehr schwierigen Fällen stets von sehr guter Qualität. Er war stets außerordentlich intensiv und effektiv bei der Arbeit.

Arbeitserfolg: Gut
Seine Arbeitsergebnisse waren auch bei wechselnden Anforderungen und in schwierigen Fällen stets von guter Qualität. Er war sehr intensiv und effektiv bei der Arbeit.

Arbeitserfolg: Befriedigend
Seine Arbeitsergebnisse waren von guter Qualität. Er war intensiv bei der Arbeit.

Arbeitserfolg: Ausreichend
Seine Arbeitsergebnisse waren mängelfrei und entsprachen der erforderlichen Mindestqualität. Seine Arbeitsintensität war zufriedenstellend.

Tipp 2: Achten Sie besonders bei der Gesamtbeurteilung auf die richtige Formulierung

Besonders wichtig ist immer die Gesamtbeurteilung. Dabei gilt: Gut im Sinne der Zufriedenheitsskala ist eine Beurteilung nur dann, wenn dem Mitarbeiter bescheinigt wird, er habe „stets“, „immer“ oder „durchgehend“ zur vollen Zufriedenheit gearbeitet. Fehlen diese Worte, wird ihm nur eine durchschnittliche Leistung bescheinigt.

Gesamtbeurteilung: Sehr gut
Ihre Aufgaben erfüllte sie stets zu unserer vollsten Zufriedenheit, sie war für uns eine äußerst wertvolle Mitarbeiterin.

Gesamtbeurteilung: Gut
Ihre Aufgaben erfüllte sie stets zu unserer vollen Zufriedenheit. Sie war für uns eine wertvolle Mitarbeiterin.

Gesamtbeurteilung: Befriedigend
Die ihr übertragenen Aufgaben erfüllte sie zu unserer vollen Zufriedenheit.

Gesamtbeurteilung: Ausreichend
Die ihr gestellten Aufgaben führte sie zu unserer Zufriedenheit aus.

Tipp 3: Nutzen Sie die Checklisten aus Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte

Bei einer befriedigenden oder ausreichenden Beurteilung verzichten Sie auf eine Schlussformel. Bei guter oder sehr guter Beurteilung schreiben Sie:

Wir danken Herrn Mustermann für seine stets sehr guten Leistungen und bedauern sein Ausscheiden sehr. Für seinen weiteren Berufs- und Lebensweg wünschen wir ihm alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Eine vollständige Übersicht zum Thema „Zeugnissprache“ finden Sie im Handbuch „Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte“.

Mit welchen dieser Tipps aus Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte möchten Sie arbeitsrechtliche Problemfälle künftig auf ein Minimum beschränken?

Abmahnung: Was Sie unbedingt vorher tun sollten, damit sich die Wirkung der Abmahnung nicht ins Gegenteil verkehrt. Plus: 3 anwaltsgeprüfte Muster-Abmahnungen

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Kaum bekannt: wann Sie Verbotsmerkmale 100 % legal umgehen – und trotzdem Ihren Wunschkandidaten einstellen dürfen! Inklusive 10-Punkte-Maßnahmenplan

Vorsicht Organisationspflichten! Hier drohen hohe Schmerzensgeld-Forderungen, wenn Sie diese Kriterien laut dem AGG nicht erfüllen.

Arbeitsverträge: Mit diesen 35 rechtssicheren Klauseln gestalten Sie Ihre Arbeitsverträge in den wichtigsten Punkten nach Ihren Wünschen.

Mitarbeiter ohne Grund loswerden: Wie Ihnen dieses „Kunststück“ gelingt. Sogar ohne Betriebsrats-Beteiligung oder Kündigungsfristen beachten zu müssen! Was wäre Ihnen allein dieser Tipp wert? Klicken Sie hier:

Klipp und klar: Welche Sonderregelungen Sie bei Aushilfen beachten müssen: Egal, ob Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Feiertagsvergütung oder Urlaub.

Außerordentliche Kündigung: Erfahren Sie Schritt für Schritt, in welchen Fällen Sie sich sofort von Ihrem Mitarbeiter trennen können

Auszubildende: Hier müssen Sie arbeitsrechtliche Sonderregelungen beachten. Mit diesem abgestuften Verfahren können Sie dennoch auf Pflichtverletzungen 100 % rechtssicher reagieren

Dauerndes Zuspätkommen: Mit dieser Abmahnung „erziehen“ Sie uneinsichtige Mitarbeiter zur Einsichtigkeit.

Befristete Arbeitsverhältnisse: Dieser Beitrag zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Mitarbeiter sogar ohne Sachgrund befristet einstellen — und Ihre Personalplanung damit erheblich flexibler machen können!

Betriebsbedingt kündigen: Welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, damit Sie nicht in einem Kündigungsschutzprozess Schiffbruch erleiden.

Kaum zu glauben, aber wahr: Mit diesen cleveren Einstellungs-Tipps sichern Sie sich einen flexiblen Personaleinsatz, sparen Kosten … und lassen Mitarbeiter sogar auf Kosten der Agentur für Arbeit für sich arbeiten!

Den richtigen neuen Bewerber finden: Mit diesen Kriterien lichten Sie die „Bewerbungsmappen-Flut“. Plus: die AGG-konforme Checkliste, die Ihnen trotzdem alles über Bewerber enthüllt. 

Entgeltfortzahlung: Längst nicht immer kann ein Mitarbeiter 100 % seines Lohns beanspruchen! Lesen Sie, warum längst nicht jede Krankheit gleichzeitig auch eine Arbeitsunfähigkeit darstellt

Schlechte Arbeitsleistungen: Gutes Geld für schlechte Leistungen? Wie Sie „Low Performer“ in nur 5 Schritten rechtssicher abmahnen oder sogar kündigen.

Mitarbeiter 100 % rechtssicher entlassen: Die weitaus meisten Kündigungsschutzprozesse werden wegen Kündigungen geführt! Hier ist Ihr Sicherheitsnetz: Dieser Beitrag zeigt wir Ihnen in 9 Schritten, wie Sie Ihre Kündigung gerichtsfest machen. Plus ausführliche Checkliste, damit Sie an alles denken. Dieser Beitrag kann Ihnen mehrere 10.000 € sparen! Lassen Sie sich „Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte“ daher heute noch zum GRATIS-Test kommen. Hier klicken:

Elternzeit & Elterngeld von A—Z: Alles, was Sie zu Auskunfts- und Nachweispflichten, Anmeldefristen, Antragstellung und Sonderregelungen wissen müssen.

Machen auch Sie diese 6 Fehler, wenn Sie auf das Fehlverhalten von Mitarbeitern reagieren müssen? Achtung: Warum Sie hier lieber nicht „Gnade vor Recht“ ergehen lassen sollten. Denn dann könnten andere Mitarbeiter leicht durch das Fehlverhalten eines Mitarbeiters „angesteckt“ werden.

Alkohol und Drogen am Arbeitsplatz: Mit diesen fertig zu übernehmenden Mustern schieben Sie rechtssicher einen Riegel vor!

Montags- und Freitagskranke: Warum diese Mitarbeiter das Arbeitsklima nachhaltig vergiften können … und wie Sie rechtssicher dagegen vorgehen.

Weihnachts- und Urlaubsgeld: Erfahren Sie, wie Sie diese Gratifikationen so gestalten, dass Sie sie nur zu zahlen brauchen, wenn es Ihre Geschäftslage erlaubt. Und, oft übersehen: Wann Sie sogar selbst bestimmen dürfen, welche Mitarbeiter solche Zuwendungen überhaupt bekommen!

Ihre optimale Kündigungs-Strategie: Warum Sie einem Mitarbeiter nicht Hals über Kopf eine Kündigung vorlegen, sondern zuerst diese 6 Schritte prüfen sollten. Damit stellen Sie sicher, dass Ihnen kein Arbeitsrichter die Kündigung wieder kippt.

Den richtigen Arbeitslohn finden: Mit diesen oft übersehenen Gestaltungsmöglichkeiten halten Sie Ihre Lohnkosten in Grenzen und motivieren gleichzeitig Ihre Mitarbeiter.

Lohnpfändung: Achtung — wenn Sie diese Formalien übersehen, kann es teuer werden …

Mutterschutz: Statt lange herumzugrübeln, haken Sie einfach unsere Checkliste  ab – und schon haben Sie an alles gedacht. Was könnte einfacher sein? Lassen Sie sich das „Neue Arbeitsrecht für Vorgesetzte“ jetzt kommen. Hier klicken!

Personenbedingte Kündigungen sind immer eine heikle Angelegenheit. Aber mit 5 Prüfpunkten stellen Sie sicher, dass Sie alles richtig machen … und den Gerichtssaal nicht mit einem langen Gesicht verlassen müssen …

Probezeit: Lesen Sie alle Details, wie Sie die Probezeit 100%ig rechtssicher festlegen …

Problem-Mitarbeiter: Privates Surfen im Internet, Beleidigungen, Privat-Telefonierer, schlechte Arbeitsleistungen: Sie bekommen für jeden einzelnen dieser Problem-Mitarbeiter eine fertig zu übernehmende Checkliste, mit der Sie solche Mitarbeiter 100 % rechtssicher sanktionieren.

Die 10 erfolgreichsten Teilzeit-Tipps für Arbeitgeber!

Sie müssen Überstunden anordnen? Mit dieser Zusatz-Klausel im Arbeitsvertrag sichern Sie sich Ihr Recht, Überstunden anzuordnen. Dadurch werden Ihre Produktionsabläufe von jetzt an erheblich flexibler!

Urlaub: Mit diesen 5 „Goldenen Regeln“ behalten Sie bei der Urlaubsplanung das letzte Wort.

Alkoholkonsum, privates Internet-Surfen oder Telefonieren, Konkurrenztätigkeit, verschwiegene Nebenjobs, schlechte Arbeitsleistung, Mobbing, unentschuldigtes Fehlen: Lesen Sie, wie Sie in diesen und 23 weiteren Fällen 100 % rechtssicher eine verhaltensbedingte Kündigung aussprechen.

Arbeits-Zeugnis: Ein falsches Satzzeichen genügt … und schon haben Sie einen Prozess am Hals! Damit das nicht passiert, zeigt wir Ihnen, wie Sie in 7 Schritten ein rechtssicheres Zeugnis aufsetzen. Anschließend können Sie das Arbeitszeugnis mit der Checkliste nochmals auf Richtigkeit überprüfen. Rechtssicherer geht es nicht!

Wenn nur ein einziger dieser Punkte für Sie wichtig ist, sollten Sie sich jetzt gleich Ihr GRATIS-Checklisten-Set und das Werk Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte zum 30-Tage-GRATIS-Test kommen lassen. 

Ab jetzt reicht ein kurzer Blick in Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte – und Sie haben auf Anhieb eine 100 % rechtssichere Antwort auf Ihr Personal-Problem. Und das in derselben Qualität, als hätten Sie einen Fachanwalt für Arbeitsrecht konsultiert. Mit einem Unterschied:

Der Anwalt hätte Ihnen rund 250 € Honorar pro Stunde in Rechnung gestellt. Das Neue Arbeitsrecht für Vorgesetzte dagegen kostet Sie übers Jahr gerechnet nur einen Bruchteil davon! Und ist dabei genauso rechtssicher, denn:
Jeder einzelne Beitrag im Neuen Arbeitsrecht für Vorgesetzte wird von einem versierten Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht verfasst und zusätzlich von mehreren Gutachtern abgesichert.

Können Sie sich eine bequemere Art vorstellen, im Handumdrehen jedes x-beliebige Problem im Bereich Personal und Arbeitsrecht zu lösen?

Ab jetzt füllen Sie einfach eine Checkliste aus. Oder übernehmen ein fertiges Muster, zum Beispiel wenn Sie eine Kündigung oder Abmahnung aufsetzen müssen. Oder Sie bekommen in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung exakt gezeigt, wie Sie in Ihrem Fall vorgehen müssen.
Das ist besonders dann wichtig, wenn Sie einen heiklen Fall vor sich haben, zum Beispiel wenn Sie jemandem kündigen wollen.
Andere sitzen in solchen Situationen wie der „Ochs vorm Berg“ und plagen sich damit, welche Formulierungen denn nun genau in eine Abmahnung hineingehören. Oder wie sie ein rechtssicheres Zeugnis aufsetzen müssen.
Sie dagegen haben es viel leichter: Sie übernehmen einfach ein fertiges Muster, setzen nur noch Ihren Firmennamen und den Namen des Mitarbeiters ein – fertig! Was könnte einfacher sein?

Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte ist Ihr 24 Stunden am Tag verfügbarer Rechtsbeistand in allen Fragen rund ums Arbeitsrecht 

Sicher kennen Sie das: Genau dann, wenn Sie am allerwenigsten Zeit haben, wenn es Ihnen am wenigsten passt … gerade dann passiert einer dieser unangenehmen Fälle, für den Sie sofort eine rechtssichere Antwort brauchen. Zum Beispiel hier:

  • Eine Mitarbeiterin sagt Ihnen mal eben schnell „zwischen Tür und Angel“, dass sie schwanger ist
  • Sie beobachten einen Mitarbeiter dabei, wie er während der Arbeitszeit privat telefoniert oder Alkohol trinkt
  • Ein abgelehnter Bewerber verlangt plötzlich eine vierstellige Summe Schadensersatz von Ihnen, weil er sich laut dem AGG diskriminiert fühlt

 Und schon brauchen Sie von einer Minute auf die andere eine 100 % rechtssichere Antwort auf ein dringendes Personalproblem!

Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte liefert Ihnen diese Antwort. Und zwar „von jetzt auf gleich“, mit einem Griff ins Regal. Doch nicht nur das:
Wenn Sie individuelle Fragen haben oder weitere Informationen brauchen, profitieren Sie zusätzlich von einer ganzen Reihe von Serviceleistungen, die Sie anderswo oft teuer bezahlen müssen:
Bereits während Ihres 30-Tage-GRATIS-Tests können Sie eine ganze Reihe von Zusatz-Serviceleistungen ohne Mehrpreis nutzen:

GRATIS-Leistung 1 — Die Redaktionshotline: Sie haben ganz spezielle Fragen oder Probleme? Stellen Sie unseren Rechtsexperten per Telefon, E-Mail oder Fax Ihre Fragen!

GRATIS-Leistung 2 — Die arbeitsrechtliche Datenbank: Zusammen mit Ihrer Test-Anforderung von Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte bekommen Sie Ihr Exklusiv-Passwort für den geschützten Abonnenten-Bereich unserer Website. Hier können Sie auf einen Klick auf Dutzende von Checklisten, Musterschreiben, Arbeitsverträgen und anderen Arbeitshilfen zurückgreifen und diese sofort herunterladen. Das spart eine Menge Zeit und Suchaufwand!

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GRATIS-Leistung 4 — Der E-Mail-Blitzdienst: Er informiert Sie (wenn Sie es möchten) gratis immer dann, wenn sich wichtige arbeitsrechtliche Urteile und Neuentwicklungen ergeben. So können Sie sofort agieren – statt später im Ernstfall hektisch reagieren zu müssen

GRATIS-Leistung 5 — Der Aktualisierungs-Service: Mit dem Aktualisierungs- und Ergänzungs-Service bekommen Sie 100%ige Rechtssicherheit. Damit ist sichergestellt, dass Sie jederzeit auf die aktuellste Rechtsprechung und die neuesten Urteile zurückgreifen können.
Außerdem können Sie neue Gesetzesänderungen und legale Gestaltungsspielräume damit sofort für Ihre Zwecke nutzen. Und, fast noch wichtiger: Sie dokumentieren gegenüber Mitarbeitern, dass Sie sich im Arbeitsrecht genau auskennen und sich kein X für ein U vormachen lassen!

Sie sehen: Dieses Komplett-Paket sorgt dafür, dass Sie künftig für jeden arbeitsrechtlichen Zwischenfall (und sei er auch noch so kompliziert) jederzeit eine rechtssichere Antwort bekommen. Lassen Sie sich das Neue Arbeitsrecht für Vorgesetzte jetzt sofort zum kostenlosen 30-Tage-GRATIS-Test kommen. Sie gehen dabei keinerlei Risiko ein.

Innerhalb dieser 30 Tage nach Erhalt können Sie das Grundwerk jederzeit wieder zurückschicken. Damit ist der Fall für Sie erledigt.

Doch ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Sie auf dieses Werk jemals wieder verzichten möchten, wenn Sie es einmal in den Händen gehabt haben. Allein das Gefühl, sich als Arbeitgeber jederzeit seine Rechte sichern und wahren zu können, ist im Grunde unbezahlbar! In diesem Sinne:

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Ich freue mich, von Ihnen zu hören!
Mit freundlichen Grüßen

Thomas Müller, Redaktion „Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte“

PS: Denken Sie daran: Mit Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte sparen Sie sich einen großen Teil der Anwaltskosten: Denn Sie können einfach ein fertiges, von einem Fachanwalt ausformuliertes Musterschreiben, eine Checkliste oder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung direkt aus dem Neuen Arbeitsrecht für Vorgesetzte übernehmen. Und sparen sich damit lange Telefonate oder Schriftverkehr mit dem Anwalt.

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PPS: Es kann sogar teurer sein, wenn Sie das große Neue Arbeitsrecht für Vorgesetzte nicht anfordern. Zugegeben – das mag sich zunächst merkwürdig anhören. Aber dieses Beispiel beweist das Gegenteil:
Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte-Leserin Britta Gabriel aus Bad Münder hat durch dieses Werk mindestens 5.000 € Gerichtskosten gespart. Sie sagt:

Mit dem „Neuen Arbeitsrecht für Vorgesetzte“ konnte ich mich vor einem Prozess gut vorbereiten, was man vor Gericht sagen sollte und was lieber nicht. Das hat mir mindestens 5.000 € an Prozesskosten gespart! Allein durch den einen Fall hat sich das Werk für mich schon bezahlt gemacht.

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